Arbeitnehmerbelange

Pioniergeist und Innovation sind elementare Bestandteile der DEUTZ-Mission. Für deren Umsetzung benötigt das Unternehmen hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter, die mit Eigeninitiative die Ziele unseres Unternehmens verfolgen.

Aufgrund der Wesentlichkeit der DEUTZ AG als Führungsgesellschaft besteht bisher kein übergreifendes Konzept für Arbeitnehmerbelange für den Gesamtkonzern. Daher konzentrieren wir unsere Berichterstattung zu den Arbeitnehmerbelangen auf die DEUTZ AG. Die Tochtergesellschaften werden aufgrund ihrer lokalen Unterschiedlichkeit individuell gesteuert. Die lokalen Geschäftsführer berichten relevante Themen regelmäßig an das Management der DEUTZ AG. Als Beispiel für regionales Engagement des DEUTZ-Konzerns sind zusätzlich einige Aktivitäten von DEUTZ SPAIN aufgeführt.

Personalentwicklung und Förderung von Qualifizierung

In diesem Bereich hat die DEUTZ AG die folgenden Ziele formuliert:

  • Gezielte berufliche Erstausbildung für Fachpositionen
  • Besetzung von Fach- und Führungspositionen durch qualifizierte eigene Mitarbeiter
  • Förderung des Engagements, der Qualifizierung und der Kreativität der Mitarbeiter auf allen Ebenen

Die Anzahl der einzustellenden Auszubildenden sowie die Verteilung auf die jeweiligen Berufsbilder werden jedes Jahr mit dem Vorstand und der paritätischen Kommission des Betriebsrats neu festgelegt. Die Ausbildungsleitung berichtet in regelmäßigen Abständen an die Personalleitung über den Status der Stellenbesetzung.

Das Ziel, Fach- und Führungspositionen durch eigene Mitarbeiter zu besetzen, wird durch die interne Ausschreibung aller offenen Stellen konsequent verfolgt. Eine Besetzungsquote als jährliches Ziel ist dabei nicht definiert.

Die Förderung der Qualifizierung unserer Mitarbeiter erreichen wir vor allem durch das Angebot von internen und externen Fortbildungsveranstaltungen. Dabei orientieren wir uns an dem Bedarf der Bereiche, der jährlich durch Befragung der Vorgesetzten ermittelt wird. Ein quantitatives Ziel, zum Beispiel die Anzahl von Veranstaltungen oder die Erfüllung eines Budgets, besteht dazu nicht.

Das Ideenmanagement ist eine etablierte Vorgehensweise, um die Kreativität unserer Mitarbeiter zu fördern und zu honorieren. Zu Ablauf und Verfahren besteht eine Gesamtbetriebsvereinbarung.

Aus- und Weiterbildung hat hohe Priorität

Bei der DEUTZ AG zählen zu den Maßnahmen Nachfolgeplanungsprozesse: individuelle Entwicklungspläne, Trainings insbesondere für technische und IT-Berufe, Karriereorientierung für Jugendliche, Studenteneinbindung, Unterstützung bei Teilzeit-Weiterbildungen (z. B. Master), interne Trainings sowie Trainings in externen Kooperationen. Ziel dieser Aktivitäten sind die Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter in den verschiedenen Funktionen.

Die DEUTZ AG engagiert sich seit langem in der Ausbildung: In Deutschland können unsere Auszubildenden die Berufe vom Elektroniker über die Fachkraft für die Metalltechnik, den Fachlageristen bis hin zum Mechatroniker und Industriekaufmann erlernen. Darüber hinaus bilden wir in unserem Ausbildungszentrum in Köln den qualifizierten Nachwuchs für andere Unternehmen aus. Regelmäßig werden Auszubildende sowie das Ausbildungszentrum der DEUTZ AG für ihre Leistungen geehrt, so auch im Jahr 2018. Das Ausbildungszentrum erhielt bereits zum achten Mal in Folge eine Auszeichnung durch die Industrie- und Handelskammer für seine überdurchschnittlichen Leistungen in der Berufsausbildung. Auszubildende der DEUTZ AG wurden auf Landes- und Regionalebene mit der Urkunde »Die Besten« geehrt.

Die DEUTZ AG übernimmt qualifizierte Auszubildende und stellt Absolventen ein, die bei der DEUTZ AG als Studierende tätig waren. Techniker- und Meisterpositionen werden in der Regel intern besetzt. Wir haben zudem die Mitarbeiterqualifizierung verbessert und die Trainings ausgeweitet.

Unsere Ausbildungsquote bei der DEUTZ AG belief sich 2018 auf insgesamt 3,2 % (2017: 2,5 %). Alle Auszubildenden haben wir nach erfolgreich bestandener Prüfung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Der Anteil der weiblichen DEUTZ-Auszubildenden liegt derzeit bei rund 8 %.

Zudem waren im Berichtsjahr Praktikanten und Studenten im Rahmen ihrer Bachelor- bzw. Masterarbeit und der Praxissemester in unserem Unternehmen beschäftigt.

DEUTZ SPAIN fördert Talente

Im Berichtsjahr begann bei DEUTZ SPAIN das zweite High-Potential-Programm, in dem die vier besten Absolventen im Bereich Ingenieurwesen der Universidad de Extremadura und die zwei besten Auszubildenden der dualen Ausbildung an einem Rotationsprogramm in drei Bereichen des Unternehmens (Produktion, Logistik und Konstruktion) teilnehmen. Nach jeder Rotation wird ein Projekt vorgestellt und bewertet. Die besten Teilnehmer des Programms werden in das Stammpersonal übernommen.

Im Berichtsjahr wurden die Vorbereitungen für die DEUTZ BUSINESS SCHOOL in Zafra fortgesetzt: Nach der Genehmigung der Investitionsanträge haben die Baumaßnahmen begonnen. Darüber hinaus wurden auch Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern geführt. Ziel ist es, dass die BUSINESS SCHOOL ihre Ausbildungsaktivitäten im April 2019 aufnimmt.

Mitarbeiter weiter qualifizieren

Unsere Führungsnachwuchskräfte werden durch ein spezielles Führungsprogramm ausgebildet. Potenzialträger haben 2018 die Chance erhalten, sich basierend auf einer Kompetenzanalyse auf mögliche zukünftige Aufgaben vorzubereiten. Entwicklungsziele und -maßnahmen wurden dazu in individuellen Entwicklungsplänen vereinbart.

Im Rahmen unseres Weiterbildungsangebots haben wir interne Schulungen und externe Einzelmaßnahmen durchgeführt. Darüber hinaus qualifizierten sich Facharbeiter durch Teilnahme am Schulungsangebot der Berufsgenossenschaft. Die bestehende Kooperation mit dem Bildungsträger macils. management-centrum GmbH für die Durchführung von spezifischen Workshops haben wir erfolgreich fortgesetzt.

Im Rahmen der DEUTZ-Qualitätsoffensive wurden 2018 bei der DEUTZ AG 12 Mitarbeiter zu Lean Six Sigma Black Belts nach den Anforderungen der American Society for Quality (ASQ) ausgebildet. Die Ausbildung umfasst ein 16-tägiges Ausbildungsprogramm und den erfolgreichen Abschluss eines Lean-Six-Sigma-Projekts.

Erfolgreiches Ideenmanagement

Die DEUTZ AG setzt mit ihrem prämienbasierten Ideenmanagement auf die Kreativität ihrer Beschäftigten.

Im vergangenen Jahr ist es uns gelungen, durch die eingereichten Ideen unserer Mitarbeiter einen Nutzen von 162 T€ zu generieren. Dazu trugen durchschnittlich 23,3 eingereichte Ideen pro 100 Mitarbeiter bei.

Kreativität, die sich für Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen auszahlt.

Einsatz für Arbeitnehmer in der Region

Über die Qualifizierung und Förderung der eigenen Mitarbeiter hinaus setzt sich die DEUTZ AG auch allgemein für Arbeitnehmer im regionalen Umfeld ein. Die folgenden Aktivitäten ergänzen das gesellschaftliche Engagement der DEUTZ AG, über das im Abschnitt »Sozialbelange« berichtet wird.

Jugendliche und Arbeitslose fit für den Beruf machen

Seit mehr als 27 Jahren führen wir in Zusammenarbeit mit IN VIA, einem Fachverband des Deutschen Caritasverbandes, und der Bundesagentur für Arbeit eine berufsvorbereitende Maßnahme für Jugendliche mit schulischen und sozialen Schwächen durch. 2017/18 nahmen ca. 30 junge Menschen im DEUTZ-Ausbildungszentrum an einem zehnmonatigen Grundkurs »Metall/Lager« teil. Von den Absolventen fanden 2018 nach Abschluss der Qualifizierungsmaßnahmen 82 % einen Ausbildungsplatz oder eine Arbeitsstelle – eine vergleichsweise hohe Quote.

Menschen mit Handicap erfolgreich integriert

Mit der Gemeinnützige Werkstätten Köln GmbH (GWK) arbeitet DEUTZ seit über 40 Jahren erfolgreich zusammen. Im Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit haben wir gemeinsam weitere Geschäftsfelder entwickelt, die sowohl für die Werkstätten als auch für die DEUTZ AG einen erheblichen Mehrwert darstellen.

Heute arbeiten rund 200 Menschen mit Behinderung an den diversen Standorten und Dienstleistungsbereichen der GWK und erbringen dort Dienstleistungen für die DEUTZ AG. Auch zukünftig möchten wir die Zusammenarbeit noch weiter ausbauen.

Betriebspraktika in Spanien ermöglicht

DEUTZ Spain hat es im Rahmen des Programms »Experiencing Europe« Jugendlichen aus Deutschland ermöglicht, betriebsbezogene Praktika in Spanien zu absolvieren. So konnten die Jugendlichen Auslandserfahrung sammeln und die gemeinsamen Werte europäischer Integration aus erster Hand erfahren.

Arbeitsbedingungen

Einhaltung von Gesetzen und Vereinbarungen

DEUTZ handelt im Einklang mit den aktuell gültigen Tarifverträgen, Steuergesetzen, Sozialversicherungsrichtlinien und Regelungen zur variablen Vergütung. Unsere Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch das Respektieren unterschiedlicher kultureller Wertvorstellungen und die Wahrung von Chancengleichheit für alle Mitarbeiter, ungeachtet ihres Geschlechts und Alters, ihrer ethnischen Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder möglicher Behinderung. Unsere Führungskultur unterstützt eine effiziente und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitern. DEUTZ strebt eine faire und angemessene Vergütung für alle Mitarbeiter an.

DEUTZ fördert Diversität

Im Berichtsjahr haben wir ein Diversitätskonzept für den Aufsichtsrat und den Vorstand der DEUTZ AG beschlossen. Ziel des Konzepts ist es, Vielfalt für den Unternehmenserfolg bewusst zu nutzen, denn Vielfalt hinsichtlich unterschiedlicher Perspektiven, Kompetenzen und Erfahrungshintergründe ist für uns eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit und den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Diversität innerhalb des Vorstands fördert insbesondere das Verständnis für vielfältige und internationale Kundenerwartungen sowie neue Geschäftsmodelle.

DEUTZ SPAIN setzt sich für Gleichberechtigung ein

DEUTZ SPAIN hat eine Gleichheitsvereinbarung mit dem Betriebsrat für Frauen und Männer abgeschlossen.

Hoher Stellenwert von Information und umfangreiche Abstimmung

An allen Standorten ist die Unternehmensführung eng in die durchgeführten Maßnahmen eingebunden. Darüber hinaus ist die DEUTZ AG ein mitbestimmtes Unternehmen. Alle tariflichen Mitarbeiter in Deutschland unterliegen dem Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie. Der Betriebsrat vertritt die Mitarbeiter auf Standortebene; zusätzlich gibt es einen Gesamtbetriebsrat für die standortübergreifenden Belange. Die Interessen der leitenden Angestellten in der DEUTZ AG werden durch einen gewählten Sprecherausschuss vertreten. Sowohl Betriebsrat als auch leitende Angestellte senden Vertreter in den Aufsichtsrat des Unternehmens. Durch die Einhaltung der selbst gegebenen Unternehmens- und Führungsgrundsätze, der Tarifverträge sowie der entsprechenden Vereinbarungen mit den Gremien der Arbeitnehmer werden die Arbeitnehmerrechte gewahrt.

Die Mitarbeiterzeitung »myDEUTZ«, das Intranet sowie Aushänge und Veröffentlichungen zu aktuellen Anlässen informieren die Mitarbeiter regelmäßig. Darüber hinaus hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, sich auf den lokalen Betriebsversammlungen zu informieren und bei Bedarf selbst zu Wort zu melden.

Aktive Kinderbetreuung

DEUTZ-AG-Mitarbeiter in Köln können ihre Kinder unter drei Jahren in der Großtagespflege »DEUTZlinge« betreuen lassen, so dass ein Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag nach ihrer Elternzeit einfacher möglich ist. Dieses im Herbst 2017 eröffnete Angebot wird von den Mitarbeitern sehr gut angenommen. Insgesamt haben sich bei der DEUTZ AG über 85 Väter entschieden, von der Möglichkeit der Elternzeit Gebrauch zu machen. Im Jahr 2018 wurden in der Großtagespflege am Standort Köln-Porz insgesamt sieben Kinder von zwei Tagesmüttern betreut.

Erfolgsbeteiligung für die Mitarbeiter

Die DEUTZ AG beteiligt ihre Mitarbeiter an ihrem Erfolg und stärkt so die Motivation. Vorstand und Gesamtbetriebsrat haben die Auslobung einer jährlichen Ergebnisbeteiligung für alle Tarifmitarbeiter vereinbart. Daneben hat die DEUTZ AG mit allen Mitarbeitern der DEUTZ AG und von Torqeedo Feste an den Standorten in Köln und Ulm gefeiert. Zu den Veranstaltungen waren alle Mitarbeiter und deren Familien eingeladen. Sie wurden mit hoher Resonanz angenommen und haben das Zusammengehörigkeitsgefühl weiter gestärkt.

Gelebte Mitbestimmung

In allen Mitarbeiterbelangen (Einstellung, Vergütung, Versetzung, Entwicklung, Kündigung) wird in der DEUTZ AG die jeweilige Mitarbeitervertretung auf Basis der gültigen Tarifverträge und der Gesetze eng in die Maßnahmen und Prozesse einbezogen. Ziel ist es, zu den jeweils anstehenden Themenstellungen einvernehmliche betriebliche Regelungen zu vereinbaren.

Ergebnisse belegen die Wirksamkeit der Maßnahmen

Bei der DEUTZ AG ist die durchschnittliche Fluktuation 1) mit 0,79 % sehr niedrig.

Gesundheit und Sicherheit

Unfallhäufigkeit

Für den Bereich Sicherheit und Gesundheit haben wir konzernweit folgendes Ziel festgelegt: Die Unfallhäufigkeit, die meldepflichtige Arbeitsunfälle 2) pro eine Million geleistete Arbeitsstunden umfasst und international als »Recordable Incident Rate (RIR)« bezeichnet wird, soll für den gesamten Konzern 3) den Betrag 10 unterschreiten. Die Kennzahl berücksichtigt die tatsächlich geleistete Arbeitszeit (also auch Mehr- und Wochenendarbeit).

Vielfältige Maßnahmen zur Zielerreichung

Um die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter zu fördern, wurden bei der DEUTZ AG am Standort Köln-Porz großflächig Ergonomieschulungen, Arbeitssicherheitstrainings, Unfallanalysen und Arbeitsplatzaudits durchgeführt. Darüber hinaus wurde eine neue Software zur Optimierung von Bewegungsabläufen innerhalb der Montage eingeführt, die auch eine Indikation über die gesundheitsrelevante Eignung des Bewegungsablaufs abgibt.

Für die Steigerung der Gesundheit unserer Mitarbeiter unterbreiten wir viele Angebote wie zum Beispiel Grippeimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, Kampagnen mit Krankenkassen und Sport-Events. Für die Führungskräfte in der Montage und Fertigung haben wir ein mehrteiliges Trainingsprogramm zur gesundheitsorientierten Führung angeboten.

Zur Wiedereingliederung von langzeiterkrankten Mitarbeitern bei der DEUTZ AG sind entsprechende Maßnahmen implementiert, die jeweils auf die individuelle Situation des Beschäftigten abgestimmt werden.

An allen Standorten ist die Unternehmensführung durch entsprechende Managementreviews in die Gesundheitsmaßnahmen eingebunden. Ebenso werden externe Dienstleister und Krankenkassen involviert.

Orientierung an übergeordneten Standards

Die DEUTZ AG und DEUTZ SPAIN haben zur Bewertung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes ein System zur Überprüfung der Arbeitsplätze geschaffen. In Deutschland wurde IMS (Integriertes Managementsystem), in Spanien OHSAS implementiert. Dabei stehen die Aspekte »Sicherheit«, »Gesundheitsschutz« und »Umweltschutz« im Vordergrund. Die Häufigkeit der internen Begutachtungen richtet sich nach Höhe und Art des anlagen- oder arbeitsplatzbezogenen Risikos. So werden Arbeitsschutzbegehungen beispielsweise in den Bereichen Fertigung und Produktion in verschiedenen Teams durchgeführt, die sich aus Experten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammensetzen. Etwaige Abweichungen werden in Maßnahmenplänen festgehalten und deren Umsetzung innerhalb eines vorgegebenen Zeitplans verfolgt.

Unfallhäufigkeit

Im DEUTZ-Konzern betrug die Kennzahl RIR im Berichtsjahr 15,0 (2017: 13,4). Damit befindet sich die Kennzahl in etwa auf Vorjahresniveau. Das Ziel des Konzerns – die Unterschreitung der Kennzahl 10 – wurde nicht erreicht. Dies ist in erster Linie auf das sprunghaft angestiegene Bauprogramm und die damit höhere Dichte aufeinanderfolgender Arbeitsabläufe zurückzuführen.

1) Bei der Erfassung der Kennzahl Fluktuationsrate werden nur Eigenkündigungen berücksichtigt. Die Ermittlungsmethode wurde im Vergleich zum Vorjahr angepasst.
2) Ein meldepflichtiger Arbeitsunfall ist ein Unfallereignis, das eine unfallbedingte Abwesenheit des Verletzten von mehr als drei Kalendertagen zur Folge hat. Das Unfalldatum selbst wird nicht gezählt.
3) Werke des DEUTZ-Konzerns ohne Joint Ventures.