Ergebnis

Wir erwarten, dass die EBIT-Rendite vor Sondereffekten auch im Geschäftsjahr 2019 ansteigt und bei ≥ 5,0 % liegen dürfte. Die Verbesserung der EBIT-Rendite vor Sondereffekten resultiert vor allem aus dem erwarteten weiteren Umsatzwachstum, aber auch aus den verschiedenen Initiativen, die zu einer weiteren Effizienzsteigerung beitragen sollen. Dazu zählen etwa die weitere Optimierung unseres Produktportfolios und weitere Optimierungen in der Lieferkette und in der Produktion. Darüber hinaus wird auch der weitere Ausbau des Servicegeschäfts zu einer insgesamt verbesserten Profitabilität gegenüber dem Berichtsjahr beitragen. Gegenläufig wirken sich Tarifsteigerungen und Preiszuschläge bei Rohstoffen aus. Eine Ergebnisverbesserung erwarten wir vor allem im Segment DEUTZ Compact Engines, während wir im Segment DEUTZ Customised Solutions und im Segment Sonstiges ein operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau oder leicht besser erwarten.

Positive Sondereffekte könnten sich durch die finale Kaufpreisrate aus der Veräußerung des Standorts Köln-Deutz ergeben. Bei entsprechender Beschlussfassung über das Inkrafttreten des Bebauungsplans für das Areal werden wir eine variable Zahlung in der Größenordnung von rund 50 Mio. € erhalten. Die Höhe und der Zeitpunkt dieser Zahlung sind von dem vorgenannten Ereignis abhängig und stehen insofern noch nicht fest. Aus heutiger Sicht rechnen wir mit einer Zahlung im Jahr 2019.

Als Folge der höheren operativen Ergebniserwartung rechnen wir im laufenden Geschäftsjahr mit einer weiteren Verbesserung des Return on Capital Employed (ROCE) vor Sondereffekten.